Tierschutzbeauftragte/r
Automatisierungspotenzial mittel · 792 Beschäftigte · Medianlohn 5.369 €
Tierschutzbeauftragte/r kommt beim IAB-Substituierbarkeitspotenzial auf 33 von 100 Punkten. In der Berufsgruppe „Experten in der Biologie (Zoologie)“ waren 2024 792 Menschen beschäftigt. Der Medianlohn lag 2024 bei 5.369 €. BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen Zuwachs um 14,3 % beim Bedarf an Arbeitskräften.
- Automatisierungspotenzial
- 33 von 100mittel. Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch ersetzbar sind.
- Medianlohn 2024
- 5.369 €Mittlere 50 %: 3.697 € bis 6.435 €
- Beschäftigte
- 7922024 · Experten in der Biologie (Zoologie)
- Offene Stellen
- 11Jahr 2024
- Arbeitslose
- 203In der Berufsgruppe gemeldet
- QuBe-Bedarf 2040 vs. 2020
- +14,3 %64.184 → 73.350 Personen
Was du jetzt tun kannst
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Gehaltsband kennen
Die mittleren 50 Prozent verdienen zwischen 3.697 € und 6.435 €, der Median liegt bei 5.369 €. Zwischen unterem und oberem Viertel liegen 2.738 € Unterschied — das ist der Verhandlungsspielraum.
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Auf nicht ersetzbare Tätigkeiten spezialisieren
Von 9 erfassten Tätigkeiten gelten 3 als rechnerisch ersetzbar und 6 als nicht ersetzbar. Die Aufteilung steht weiter unten — die zweite Liste ist die Grundlage für Weiterbildung.
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Nachfrage bis 2040 einordnen
Das Feld wächst. Ein Einstieg oder Verbleib ist hier vergleichsweise aussichtsreich.
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Automatisierungspotenzial einordnen
Der Beruf verändert sich, verschwindet aber nicht automatisch. Entscheidend ist, welche konkreten Tätigkeiten du ausübst.
Tätigkeiten im Detail
Der IAB Job-Futuromat erfasst für diesen Beruf 9 typische Tätigkeiten und bewertet jede einzeln. Die Aufteilung zeigt, wo Automatisierung ansetzt und welche Tätigkeiten bleiben.
Nicht ersetzbar 6 Tätigkeiten
- Tierschutz
- Gutachter-, Sachverständigentätigkeit
- Forschung
- Tierseuchenbekämpfung, Tierüberwachung
- Veterinärmedizin
- Tierversuche
Rechnerisch ersetzbar 3 Tätigkeiten
- Medizinische Dokumentation
- Medizinische Laborarbeiten
- Labortierkunde
Als zukunftsfähig markiert 1 Tätigkeiten
- Tierschutz
Häufige Fragen
Ist Tierschutzbeauftragte/r durch Automatisierung gefährdet?
Das IAB-Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 33 von 100 Punkten, also mittel. Ein Teil der typischen Tätigkeiten ist rechnerisch automatisierbar, ein größerer Teil nicht. Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Was verdient man als Tierschutzbeauftragte/r?
Der Medianlohn lag 2024 bei 5.369 €. Die mittleren 50 Prozent verdienen zwischen 3.697 € und 6.435 €.
Wie viele Menschen arbeiten als Tierschutzbeauftragte/r?
In der Berufsgruppe „Experten in der Biologie (Zoologie)“ waren 2024 insgesamt 792 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Wie entwickelt sich die Nachfrage nach Tierschutzbeauftragte/r bis 2040?
BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen wachsenden Bedarf (+14,3 %). Der Bedarf steigt von 64.184 auf 73.350 Personen.
Welche Tätigkeiten bei Tierschutzbeauftragte/r sind ersetzbar?
Von den vom IAB erfassten Tätigkeiten als rechnerisch ersetzbar gelten Medizinische Dokumentation, Medizinische Laborarbeiten und Labortierkunde, als nicht ersetzbar gelten Tierschutz, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Forschung, Tierseuchenbekämpfung, Tierüberwachung, Veterinärmedizin und Tierversuche. Grundlage ist das Merkmal der Ersetzbarkeit im IAB Job-Futuromat.
Verwandte Berufe im Feld Tierhaltung, -zucht, -pflege
Datenstand und Quellen
- Beschäftigung, Stellen, Löhne
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2024
- Automatisierungspotenzial
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2022
- Bedarfsprojektion
- BIBB/IAB QuBe, Welle 2024
- Seite aktualisiert
- 25. September 2026
Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Quellen: IAB Job-Futuromat und BIBB/IAB QuBe. Die Angaben stammen aus amtlichen Erhebungen und werden hier unverändert wiedergegeben.
Was macht man in diesem Beruf?
Tierschutzbeauftragte beraten bei der Planung, Beantragung und Durchführung von Tierversuchen und stellen sicher, dass dabei die gesetzlichen Anforderungen im Interesse des Tierschutzes eingehalten werden. Auf ihrem Gebiet arbeiten sie weisungsfrei.
Offizielle Bezeichnung: Tierschutzbeauftragter/Tierschutzbeauftragte