Ingenieur/in - Augenoptik/Optometrie
Automatisierungspotenzial hoch · 276 Beschäftigte
Ingenieur/in - Augenoptik/Optometrie kommt beim IAB-Substituierbarkeitspotenzial auf 64 von 100 Punkten. In der Berufsgruppe „Experten in der Augenoptik“ waren 2024 276 Menschen beschäftigt. BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen nahezu unveränderten Bedarf (+1,1 %).
- Automatisierungspotenzial
- 64 von 100hoch. Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch ersetzbar sind.
- Beschäftigte
- 2762024 · Experten in der Augenoptik
- Offene Stellen
- 4Jahr 2024
- Arbeitslose
- 12In der Berufsgruppe gemeldet
- QuBe-Bedarf 2040 vs. 2020
- +1,1 %157.000 → 158.740 Personen
Was du jetzt tun kannst
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Auf nicht ersetzbare Tätigkeiten spezialisieren
Von 33 erfassten Tätigkeiten gelten 15 als rechnerisch ersetzbar und 18 als nicht ersetzbar. Die Aufteilung steht weiter unten — die zweite Liste ist die Grundlage für Weiterbildung.
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Nachbarberuf mit besserer Projektion prüfen
Im gleichen Berufsfeld haben 4 Berufe eine bessere QuBe-Projektion.
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Nachfrage bis 2040 einordnen
Ein stabiles Feld. Der Unterschied entsteht hier über Spezialisierung und Erfahrung.
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Automatisierungspotenzial einordnen
Prüfe gezielt, welche Tätigkeiten in deinem Arbeitsalltag nicht ersetzbar sind, und baue genau diese aus.
Tätigkeiten im Detail
Der IAB Job-Futuromat erfasst für diesen Beruf 33 typische Tätigkeiten und bewertet jede einzeln. Die Aufteilung zeigt, wo Automatisierung ansetzt und welche Tätigkeiten bleiben.
Nicht ersetzbar 18 Tätigkeiten
- Arbeitsvorbereitung
- Konstruktion
- Qualitätsmanagement
- Augenoptik
- Brillen anfertigen und instand halten
- Brillenanpassung
- Brillenoptik
- Technische Optik
- Kundenberatung, -betreuung
- Marketing
- Betriebsmitteleinsatz planen
- Projektmanagement
- Entwicklung
- Forschung
- Technische Mechanik
- Lehrtätigkeit (Hochschule)
- Anwendungstechnik
- Anwendungsberatung
Rechnerisch ersetzbar 15 Tätigkeiten
- CAM-, CIM-Systeme anwenden
- Fertigungs-, Auftragssteuerung
- CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden
- Messtechnik
- Elektronik
- Feinwerktechnik
- Kontaktlinsentechnik, -anpassung
- Mikrooptik
- Optoelektronik
- Sehschärfenbestimmung
- Zentrieren
- Maschinentechnik
- Kalkulation
- Verkauf
- Vertrieb
Als zukunftsfähig markiert 1 Tätigkeiten
- Optoelektronik
Häufige Fragen
Ist Ingenieur/in - Augenoptik/Optometrie durch Automatisierung gefährdet?
Das IAB-Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 64 von 100 Punkten, also hoch. Ein großer Teil der typischen Tätigkeiten gilt rechnerisch als durch Computer oder Maschinen ersetzbar. Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Wie viele Menschen arbeiten als Ingenieur/in - Augenoptik/Optometrie?
In der Berufsgruppe „Experten in der Augenoptik“ waren 2024 insgesamt 276 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Wie entwickelt sich die Nachfrage nach Ingenieur/in - Augenoptik/Optometrie bis 2040?
BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen nahezu unveränderten Bedarf (+1,1 %). Der Bedarf steigt von 157.000 auf 158.740 Personen.
Welche Tätigkeiten bei Ingenieur/in - Augenoptik/Optometrie sind ersetzbar?
Von den vom IAB erfassten Tätigkeiten als rechnerisch ersetzbar gelten CAM-, CIM-Systeme anwenden, Fertigungs-, Auftragssteuerung, CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden, Messtechnik, Elektronik, Feinwerktechnik, Kontaktlinsentechnik, -anpassung und Mikrooptik, als nicht ersetzbar gelten Arbeitsvorbereitung, Konstruktion, Qualitätsmanagement, Augenoptik, Brillen anfertigen und instand halten, Brillenanpassung, Brillenoptik und Technische Optik. Grundlage ist das Merkmal der Ersetzbarkeit im IAB Job-Futuromat.
Verwandte Berufe im Feld Wissenschaftliche Forschung
Datenstand und Quellen
- Beschäftigung, Stellen, Löhne
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2024
- Automatisierungspotenzial
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2022
- Bedarfsprojektion
- BIBB/IAB QuBe, Welle 2024
- Seite aktualisiert
- 25. September 2026
Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Quellen: IAB Job-Futuromat und BIBB/IAB QuBe. Die Angaben stammen aus amtlichen Erhebungen und werden hier unverändert wiedergegeben.
Was macht man in diesem Beruf?
Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik und Optometrie beraten Kunden bei der Auswahl geeigneter Sehhilfen, stellen diese her oder entwickeln augenoptische Geräte und Hilfsmittel. Daneben planen sie Arbeitsabläufe, sind in der Qualitätssicherung oder im Vertrieb tätig.
Offizielle Bezeichnung: Ingenieur/Ingenieurin für Augenoptik/Optometrie