Industriemeister/in - Digital- und Printmedien
Automatisierungspotenzial sehr hoch · 227 Beschäftigte
Industriemeister/in - Digital- und Printmedien kommt beim IAB-Substituierbarkeitspotenzial auf 91 von 100 Punkten. In der Berufsgruppe „Aufsichtskräfte in der technischen Mediengestaltung“ waren 2024 227 Menschen beschäftigt. BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen nahezu unveränderten Bedarf (0,0 %).
- Automatisierungspotenzial
- 91 von 100sehr hoch. Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch ersetzbar sind.
- Beschäftigte
- 2272024 · Aufsichtskräfte in der technischen Mediengestaltung
- Offene Stellen
- 0Jahr 2024
- Arbeitslose
- 29In der Berufsgruppe gemeldet
- QuBe-Bedarf 2040 vs. 2020
- 0,0 %206.804 → 206.715 Personen
Was du jetzt tun kannst
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Auf nicht ersetzbare Tätigkeiten spezialisieren
Von 22 erfassten Tätigkeiten gelten 16 als rechnerisch ersetzbar und 6 als nicht ersetzbar. Die Aufteilung steht weiter unten — die zweite Liste ist die Grundlage für Weiterbildung.
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Nachbarberuf mit besserer Projektion prüfen
Im gleichen Berufsfeld haben 4 Berufe eine bessere QuBe-Projektion.
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Nachfrage bis 2040 einordnen
Ein stabiles Feld. Der Unterschied entsteht hier über Spezialisierung und Erfahrung.
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Automatisierungspotenzial einordnen
Der Beruf wird sich stark verändern. Der Wechsel in eine koordinierende, beratende oder spezialisierte Rolle ist hier der naheliegende Schritt.
Tätigkeiten im Detail
Der IAB Job-Futuromat erfasst für diesen Beruf 22 typische Tätigkeiten und bewertet jede einzeln. Die Aufteilung zeigt, wo Automatisierung ansetzt und welche Tätigkeiten bleiben.
Nicht ersetzbar 6 Tätigkeiten
- Arbeitsvorbereitung
- Fertigungs-, Auftragssteuerung
- Layout
- Kundenberatung, -betreuung
- Betriebsmitteleinsatz planen
- Konzeption (Werbung, Marketing, PR)
Rechnerisch ersetzbar 16 Tätigkeiten
- Maschineneinrichtung, Anlageneinrichtung
- Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung
- Drucktechnik
- Farbvorbereitung (Druck)
- Ton-, Farbwertkorrigieren
- Bildbearbeitung, digital
- Druckvorlagenherstellung
- Druckvorstufe
- Reprotechnik, Reprografie
- Typografie, Schriftgestaltung
- Druckweiterverarbeitung
- Kosten- und Leistungsrechnung
- Kalkulation
- Datenübernahme, Datenaufbereitung
- Mediendesign
- Medientechnik
Häufige Fragen
Ist Industriemeister/in - Digital- und Printmedien durch Automatisierung gefährdet?
Das IAB-Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 91 von 100 Punkten, also sehr hoch. Nach der IAB-Systematik ist praktisch die gesamte Tätigkeitsbeschreibung rechnerisch durch Computer oder Maschinen abbildbar. Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Wie viele Menschen arbeiten als Industriemeister/in - Digital- und Printmedien?
In der Berufsgruppe „Aufsichtskräfte in der technischen Mediengestaltung“ waren 2024 insgesamt 227 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Wie entwickelt sich die Nachfrage nach Industriemeister/in - Digital- und Printmedien bis 2040?
BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen nahezu unveränderten Bedarf (0,0 %). Der Bedarf sinkt von 206.804 auf 206.715 Personen.
Welche Tätigkeiten bei Industriemeister/in - Digital- und Printmedien sind ersetzbar?
Von den vom IAB erfassten Tätigkeiten als rechnerisch ersetzbar gelten Maschineneinrichtung, Anlageneinrichtung, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung, Drucktechnik, Farbvorbereitung (Druck), Ton-, Farbwertkorrigieren, Bildbearbeitung, digital, Druckvorlagenherstellung und Druckvorstufe, als nicht ersetzbar gelten Arbeitsvorbereitung, Fertigungs-, Auftragssteuerung, Layout, Kundenberatung, -betreuung, Betriebsmitteleinsatz planen und Konzeption (Werbung, Marketing, PR). Grundlage ist das Merkmal der Ersetzbarkeit im IAB Job-Futuromat.
Verwandte Berufe im Feld Fertigungsberufe
Datenstand und Quellen
- Beschäftigung, Stellen, Löhne
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2024
- Automatisierungspotenzial
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2022
- Bedarfsprojektion
- BIBB/IAB QuBe, Welle 2024
- Seite aktualisiert
- 25. September 2026
Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Quellen: IAB Job-Futuromat und BIBB/IAB QuBe. Die Angaben stammen aus amtlichen Erhebungen und werden hier unverändert wiedergegeben.
Was macht man in diesem Beruf?
Industriemeister/innen in der Fachrichtung Digital-und Printmedien steuern die Konzeption und Produktion von Digital-und Printmedien. Sie übernehmen kaufmännische Aufgaben und sind für die Personalführung und-entwicklung zuständig.
Offizielle Bezeichnung: Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Digital- und Printmedien