Designer/in (Hochschule)
Automatisierungspotenzial hoch · 9.448 Beschäftigte · Medianlohn 5.727 €
Designer/in (Hochschule) kommt beim IAB-Substituierbarkeitspotenzial auf 67 von 100 Punkten. In der Berufsgruppe „Experten im Produkt- und Industriedesign“ waren 2024 9.448 Menschen beschäftigt. Der Medianlohn lag 2024 bei 5.727 €. BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen nahezu unveränderten Bedarf (+1,1 %).
- Automatisierungspotenzial
- 67 von 100hoch. Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch ersetzbar sind.
- Medianlohn 2024
- 5.727 €
- Beschäftigte
- 9.4482024 · Experten im Produkt- und Industriedesign
- Offene Stellen
- 20Jahr 2024
- Arbeitslose
- 682In der Berufsgruppe gemeldet
- QuBe-Bedarf 2040 vs. 2020
- +1,1 %17.310 → 17.505 Personen
Was du jetzt tun kannst
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Auf nicht ersetzbare Tätigkeiten spezialisieren
Von 19 erfassten Tätigkeiten gelten 12 als rechnerisch ersetzbar und 7 als nicht ersetzbar. Die Aufteilung steht weiter unten — die zweite Liste ist die Grundlage für Weiterbildung.
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Nachbarberuf mit besserer Projektion prüfen
Im gleichen Berufsfeld haben 4 Berufe eine bessere QuBe-Projektion.
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Nachfrage bis 2040 einordnen
Ein stabiles Feld. Der Unterschied entsteht hier über Spezialisierung und Erfahrung.
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Automatisierungspotenzial einordnen
Prüfe gezielt, welche Tätigkeiten in deinem Arbeitsalltag nicht ersetzbar sind, und baue genau diese aus.
Tätigkeiten im Detail
Der IAB Job-Futuromat erfasst für diesen Beruf 19 typische Tätigkeiten und bewertet jede einzeln. Die Aufteilung zeigt, wo Automatisierung ansetzt und welche Tätigkeiten bleiben.
Nicht ersetzbar 7 Tätigkeiten
- Entwurf
- Kundenberatung, -betreuung
- Projektmanagement
- Werbung
- Lehrtätigkeit (Hochschule)
- Gestaltung, Design
- Kommunikations-Design
Rechnerisch ersetzbar 12 Tätigkeiten
- Modedesign, Bekleidungsgestaltung
- Textilgestaltung, Textildesign
- CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden
- Modelle, Musterstücke anfertigen
- Layout
- Möbel-Design
- Kalkulation
- Farbdesign, Farbgestaltung
- Formgestaltung
- Industriedesign, Produktdesign
- Zeichnen
- Mediendesign
Entwicklung 2019 bis 2024
| Jahr | Beschäftigte | Offene Stellen | Medianlohn |
|---|---|---|---|
| 2019 | 8.483 | 34 | 5.126 € |
| 2020 | 8.629 | 21 | 5.108 € |
| 2021 | 8.820 | 23 | 5.037 € |
| 2022 | 9.428 | 26 | 5.236 € |
| 2023 | 9.490 | 31 | 5.541 € |
| 2024 | 9.448 | 20 | 5.727 € |
Häufige Fragen
Ist Designer/in (Hochschule) durch Automatisierung gefährdet?
Das IAB-Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 67 von 100 Punkten, also hoch. Ein großer Teil der typischen Tätigkeiten gilt rechnerisch als durch Computer oder Maschinen ersetzbar. Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Was verdient man als Designer/in (Hochschule)?
Der Medianlohn lag 2024 bei 5.727 €.
Wie viele Menschen arbeiten als Designer/in (Hochschule)?
In der Berufsgruppe „Experten im Produkt- und Industriedesign“ waren 2024 insgesamt 9.448 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Wie entwickelt sich die Nachfrage nach Designer/in (Hochschule) bis 2040?
BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen nahezu unveränderten Bedarf (+1,1 %). Der Bedarf steigt von 17.310 auf 17.505 Personen.
Welche Tätigkeiten bei Designer/in (Hochschule) sind ersetzbar?
Von den vom IAB erfassten Tätigkeiten als rechnerisch ersetzbar gelten Modedesign, Bekleidungsgestaltung, Textilgestaltung, Textildesign, CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwenden, Modelle, Musterstücke anfertigen, Layout, Möbel-Design, Kalkulation und Farbdesign, Farbgestaltung, als nicht ersetzbar gelten Entwurf, Kundenberatung, -betreuung, Projektmanagement, Werbung, Lehrtätigkeit (Hochschule), Gestaltung, Design und Kommunikations-Design. Grundlage ist das Merkmal der Ersetzbarkeit im IAB Job-Futuromat.
Verwandte Berufe im Feld Wissenschaftliche Forschung
Datenstand und Quellen
- Beschäftigung, Stellen, Löhne
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2024
- Automatisierungspotenzial
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2022
- Bedarfsprojektion
- BIBB/IAB QuBe, Welle 2024
- Seite aktualisiert
- 25. September 2026
Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Quellen: IAB Job-Futuromat und BIBB/IAB QuBe. Die Angaben stammen aus amtlichen Erhebungen und werden hier unverändert wiedergegeben.
Was macht man in diesem Beruf?
Designer/innen mit Hochschulabschluss planen, entwerfen und gestalten Produkte und Medien. Dabei berücksichtigen sie funktionale, ästhetische und wirtschaftliche Gesichtspunkte.
Offizielle Bezeichnung: Designer/Designerin (Hochschule)