Denkmalpfleger/in
Automatisierungspotenzial niedrig · 2.414 Beschäftigte
Denkmalpfleger/in kommt beim IAB-Substituierbarkeitspotenzial auf 0 von 100 Punkten. In der Berufsgruppe „Experten in der Museums- und Ausstellungstechnik“ waren 2024 2.414 Menschen beschäftigt. BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen Zuwachs um 6,2 % beim Bedarf an Arbeitskräften.
- Automatisierungspotenzial
- 0 von 100niedrig. Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch ersetzbar sind.
- Beschäftigte
- 2.4142024 · Experten in der Museums- und Ausstellungstechnik
- Offene Stellen
- 6Jahr 2024
- Arbeitslose
- 45In der Berufsgruppe gemeldet
- QuBe-Bedarf 2040 vs. 2020
- +6,2 %16.055 → 17.047 Personen
Was du jetzt tun kannst
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Auf nicht ersetzbare Tätigkeiten spezialisieren
Von 21 erfassten Tätigkeiten gelten 7 als rechnerisch ersetzbar und 14 als nicht ersetzbar. Die Aufteilung steht weiter unten — die zweite Liste ist die Grundlage für Weiterbildung.
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Nachbarberuf mit besserer Projektion prüfen
Im gleichen Berufsfeld haben 4 Berufe eine bessere QuBe-Projektion.
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Nachfrage bis 2040 einordnen
Das Feld wächst. Ein Einstieg oder Verbleib ist hier vergleichsweise aussichtsreich.
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Automatisierungspotenzial einordnen
Der Beruf ist vergleichsweise robust gegen Automatisierung. Der Hebel liegt weniger im Umschulen als im Ausbau der Tätigkeiten, die schon heute nicht ersetzbar sind.
Tätigkeiten im Detail
Der IAB Job-Futuromat erfasst für diesen Beruf 21 typische Tätigkeiten und bewertet jede einzeln. Die Aufteilung zeigt, wo Automatisierung ansetzt und welche Tätigkeiten bleiben.
Nicht ersetzbar 14 Tätigkeiten
- Schadensanalyse
- Gutachter-, Sachverständigentätigkeit
- Bauchemie
- Bauphysik
- Bausanierung
- Baustatik
- Brückenbau
- Kundenberatung, -betreuung
- Forschung
- Denkmalpflege
- Restaurierungsarbeiten
- Fachpublikationen erstellen
- Denkmalschutz
- Baustofftechnologie
Rechnerisch ersetzbar 7 Tätigkeiten
- Bauleitplanung
- Kalkulation
- Bau- und Architektenrecht
- Dokumentation (technisch)
- Baustoffkunde
- Recherche
- Informationsbeschaffung
Häufige Fragen
Ist Denkmalpfleger/in durch Automatisierung gefährdet?
Das IAB-Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 0 von 100 Punkten, also niedrig. Nur wenige der typischen Tätigkeiten lassen sich rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzen. Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Wie viele Menschen arbeiten als Denkmalpfleger/in?
In der Berufsgruppe „Experten in der Museums- und Ausstellungstechnik“ waren 2024 insgesamt 2.414 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Wie entwickelt sich die Nachfrage nach Denkmalpfleger/in bis 2040?
BIBB/IAB QuBe erwartet bis 2040 einen wachsenden Bedarf (+6,2 %). Der Bedarf steigt von 16.055 auf 17.047 Personen.
Welche Tätigkeiten bei Denkmalpfleger/in sind ersetzbar?
Von den vom IAB erfassten Tätigkeiten als rechnerisch ersetzbar gelten Bauleitplanung, Kalkulation, Bau- und Architektenrecht, Dokumentation (technisch), Baustoffkunde, Recherche und Informationsbeschaffung, als nicht ersetzbar gelten Schadensanalyse, Gutachter-, Sachverständigentätigkeit, Bauchemie, Bauphysik, Bausanierung, Baustatik, Brückenbau und Kundenberatung, -betreuung. Grundlage ist das Merkmal der Ersetzbarkeit im IAB Job-Futuromat.
Verwandte Berufe im Feld Wissenschaftliche Forschung
Datenstand und Quellen
- Beschäftigung, Stellen, Löhne
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2024
- Automatisierungspotenzial
- IAB Job-Futuromat, Jahrgang 2022
- Bedarfsprojektion
- BIBB/IAB QuBe, Welle 2024
- Seite aktualisiert
- 25. September 2026
Der Wert beschreibt den Anteil der Tätigkeiten, die rechnerisch durch Computer oder Maschinen ersetzt werden können — nicht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beruf verschwindet.
Quellen: IAB Job-Futuromat und BIBB/IAB QuBe. Die Angaben stammen aus amtlichen Erhebungen und werden hier unverändert wiedergegeben.
Was macht man in diesem Beruf?
Denkmalpfleger/innen er-und unterhalten Bau-und Kunstdenkmäler. Sie schützen, pflegen, verwalten und erforschen die Objekte und sorgen dafür, dass diese Kulturgüter in die Raumordnung, Landesplanung, städtebauliche Entwicklung und Landespflege einbezogen und sinnvoll genutzt werden.
Offizielle Bezeichnung: Denkmalpfleger/Denkmalpflegerin